in-ihn oder im-ihm (Krebs)

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Regel 1: "in" und "im" sind Ortsangaben (Partikel). Wo?
Regel 2: "ihn" und "ihm" sind Stellvertreter-Pronomen für ein Nomen im Akkusativ (Wen?) oder Dativ (Wem?)


DER KREBS
jener Zeit verirrte sich auch ein unschuldiger Krebs die Stadt Schilda. Als einige Bürger einem Loch entdeckten, gerieten sie grosse Aufregung, denn sie hatten noch nie zuvor ein solches Tier gesehen.
Einer stieg sogar den Kirchturm hinauf und läutete Sturm. Nu umstand eine grosse Menge den Eindringling. Man bestaunte und beriet, was man mit anfangen solle. Als schliesslich einer anfassen wollte, zwickte der Krebs mit der Schere gehörig den Finger. „Ein Mörder! Ein Mörder!“, schrie da der erschrockene Schildbürger auf und alle Umstehenden stimmten den Ruf ein. ihrem Zorn brachten sie den bösen Krebs sogleich vor Gericht. Handumdrehen war das Urteil gefällt. Man verurteilte zu Tode und beschloss nahen See zu ertränken. Vorsichtig legte man auf ein Brett und warf hohem Bogen das kalte Wasser. Als der Krebs sich wieder seinem Elemente fühlte, fing er fröhlich zu zappeln an. Da brachen einige Schildbürger Tränen aus und riefen: „Seht doch, wie tut das Sterben so weh!“