Das Verb als Nomen (1)

Entscheide dich, ob das Verb ein Verb bleibt (klein geschrieben) oder ob es zu einem Nomen wird (gross geschrieben). Setze die Anfangsbuchstaben entsprechend ein.

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Regel 1: Stehen folgende Wörter (ein, das, am, beim, im, vom, zum) vor einem Verb, wird dieses zu einem Nomen und muss deshalb gross geschrieben werden.

Stets will Hans etwas anderes. Am Abend will er nicht chlafen und am Morgen schimpft er über das ufstehen. Den ganzen Vormittag redet er vom erhungern und bei Tisch mag er nicht ssen. Beim pielen ist es ihm zu langweilig und zum rbeiten ist er zu bequem. Heute ist ihm zu warm zum pazieren, aber zu kühl zum aden. Sitzt er in der Eisenbahn, dann schärmt er vom andern. Muss er aber einmal zu Fuss ehen, dann möchte er lieber ahren. Auch in der Schule ist es nicht besser. Er möchte lieber ingen als urnen und beim echnen denkt er schon ans eichnen. Während dem der Lehrer erklärt, uckt Hans zum Fenster hinaus. Geht es aber ans rbeiten, dann muss er erst wieder ragen. Wahrhaftig, ein schwieriger Kunde!


Das berschreiten der Geleise ist verboten.
Im esen habe ich Schwierigkeiten.
Wir ennen um die Wette.
Zum chreiben braucht man einen Bleistift.
Ich bin müde vom chwimmen.
Dieser Lärm ist nicht mehr zum ushalten.
Das ist ein chwatzen und chreien.
In der Schule chreiben wir einen Text.
Du erkennst sie am achen.
Mir ist zum eulen zu Mute.
Das auchen am Strand ist untersagt.
Sie kommt nicht zum anzen.
Er kaufte ein Kinderbuch zum orlesen.
Sie ist begeistert vom äkeln. Die alten Treppen narren.
Dem anzen der Schneeflocken sehe ich gerne zu.
Er hat grosse Freude am feifen.
Ich kaufte ein Mittel zum inreiben.
Plötzlich ören sie ein onnern und rasseln.
Wir tören ihn beim ufräumen.
Die Kinder sind alle noch am Essen. Sie denken nicht ans ufhören.
Ein achen kam aus der letzten Zuschauerreihe.
Vom chaukeln wird mir immer schlecht.